Am 9. Februar ist es wieder so weit. Alle Interessierten sind herzlich zum zweiten Veggie-Treffen in Horn eingeladen.
Gerhard Öttl hat bereits im November letzten Jahres das erste Veggie-Treffen in Horn organisiert. Elf Interessierte sind seiner Einladung ins „Ausklang“ gefolgt. Das Lokal hat mit 3 köstlichen veganen Gerichten überrascht:
Es war ein sehr inspirierender und gelungener Abend mit vielen wunderbaren Geschichten und Ideen. Wir freuen uns schon auf den 9.2.2019!
Für den Kartoffelsalat 1 kg Kartoffel (speckig, die haben weniger Stärke und lassen sich nach dem Kochen besser in dünne Scheiben schneiden) waschen und mit der Schale im Druckkochtopf für ca 10-15 Minuten kochen. Im herkömmlichen Topf brauchen sie ca 30-40 Minuten). Nach dem Kochen noch heiß schälen, weil sich so die Schale am besten entfernen lässt, etwas auskühlen lassen und dann in dünne Scheiben schneiden.
1 Zwiebel schälen und schneiden
1/4 l verzehrfertiger (Apfel)-Essig mit
1 TL Zucker und ca
1 TL Salz und etwas
Pfeffer vermischen und vorsichtig unter die geschnittenen Kartoffeln mischen. Auskühlen und durchziehen lassen und dann als Hauptgericht (mit gebratenem Tofu) oder Beilage genießen.
Köstlich schmeckt der Salat mit
Mayonaise
Mayonaise
1/8 l Sojamilch
1TL Senf
1 TL Zucker, (Agavensirup oder Dattelsüße)
Salz
Pfeffer gut vermischen und dann während des Mixens TRÖPFCHEN-WEISE ca 1/8 – 1/4 l Rapsöl (kaltgepresst) hinzufügen.
Es soll nach und nach eine Emulsion entstehen, die im Kühlschrank noch ein wenig nachdickt. Zuletzt
1-2 TL Zitonensaft untermischen.
Die Mayo passt sehr gut zum Kartoffelsalat, ist aber auch ein toller „Brotaufstrich“ für den schnellen Hunger zwischendurch. Natürlich kann man sie auch mit frischen Kräutern verfeinern.
Von (Natur-) Reis koche ich gerne eine größere Menge, damit auch für den nächsten Tag was übrig bleibt. Dieser Reis-Rest kommt dann in eine Wokpfanne oder Suppe oder wird ein superleckeres Dessert:
ca 0,3 l Pflanzenmilch,
1 Hand voll Datteln (entsteint) – alternativ Zucker nach Belieben und
1 Packung Puddingpulver Vanille im Hochleistungsmixer mixen, dann zu
1 Glas gekochter Reis (1 Liter) in eine Schüssel geben und verrühren.
EVENTUELL mit
Nüssen
Zimt
Kardamom
Rosinen
frischem geschnittenen Obst oder
Kompott-Früchten verfeinern,
1 Packung Backpulver hinzufügen, verrühren und in eine ausgefettete Backform geben, bei ca 190 Grad für 30 Minuten backen und dann genießen. Das Gericht gibt auch ein hervorragendes Frühstück ab!
2 Äpfel – alles gewaschen bzw. geputzt und in dünne Scheiben geschnitten/gehobelt mit
3 EL Curry
1/2 TL Chili-Flocken
1 Hand voll Nüsse
1/2 Hand voll Rosinen und wenig
Salz mit ca
500 ml Wasser
im Keramiktopf des Crockpot vermischen und bei mittlerer Hitze 5-6 Stunden garen lassen. Schmeckt sehr gut mit Vollkornreis. Zum Verfeinern kann man ein Nussmus oder Sojacuisine verwenden. Sollte es zu dünnflüssig sein, am besten ein paar EL Bio Kartoffel-Püree-Pulver unterrühren.
Wir haben die Tofutorte vereinfacht, versucht, noch sparsamer mit dem Zucker umzugehen und für die Fülle Datteln anstelle des Rohrzuckers genommen. Aber selbstverständlich kann man die Datteln gegen 100-150 g Zucker austauschen!
Für den Boden einen Mürbteig zubereiten:
1 Tasse Dinkelvollkornmehl
1/4 Tasse Rohrzucker
Abgeriebene Schale von 1/2 bis Ganzen Zitrone
1/4 Tasse Öl +
MAXIMAL 1/4 Tasse Wasser miteinander in einer Schüssel verkneten und dann mit den Fingern in eine mit Backpapier ausgelegte Tortenform drücken (den Boden und ein wenig vom Rand auslegen).
600g Tofu
400ml Pflanzenmilch
1 Tasse Datteln ohne Stein
event. Vanillezucker und
2 Pkg. Puddinpulver
im Mixer zu einer homogenen Masse mixen, in die Tortenform gießen und bei 180 Grad mind. 1 Stunde backen.
300g Rohrzucker in einem kleinen Topf erhitzen, von der Platte nehmen,
250 g Pflanzenmargarine dazugeben und schmelzen lassen,
danach die Temperatur prüfen. Die Flüssigkeit sollte lauwarm sein, wenn man sie in die Schüssel zu den trockenen Bestandteilen gibt und mit dem Mixer (Knethaken) bearbeitet. Wenn die Masse zu fest erscheint eventuelle noch einen Schuss Wasser dazugeben. Dieser Teig lässt sich sehr gut bearbeiten und braucht beim Ausrollen so gut wie kein Mehl.
Wir haben für das Haus folgende Teile produziert (ca 5 mm dick):
2 Wände 15×20 cm
2 Wände 15×24 cm
2 Dachplatten 15×29 cm.
Um die Platten miteinander verbinden zu können, haben wir vor dem Backen Löcher in die Platten gestanzt (Bleistift) und im fertigen Zustand mit einer Häkelnadel die Fäden durchgezogen und miteinander verknüpft. Nachdem ich keinen Giebel gemacht habe, war es notwendig, die 2 Dachplatten auf der Giebelseite miteinander zu verbinden, damit die Dachschräge fixiert ist.
Das ist ein Lieblingsgericht aus Kindheitstagen – es hieß „Wurzelfleisch“. Diese Speise schmeckt aber auch ohne Fleisch perfekt. Eventuell kann man Sojafleisch oder Tofu dazugeben, notwendig ist es aber nicht. Es ist ein perfektes erwärmendes Essen für die kalte Jahreszeit.
ca 500g Karotten und
300 -500g Sellerie grob raspeln und mit einer geschnippelten
Zwiebel und
3 geschälten und in Spalten geschnittenen Kartoffeln in den Topf geben.
(viiiiiel )Thymian, Pfeffer, Salz dazugeben und mit
Wasser aufgießen, so dass das Wurzelwerk bedeckt ist.
Im Crockpot/Slow cooker bei mittlerer Stufe ca 4-5 Stunden garen. Schmeckt total interessant, wenn man frisch geriebenen Kren vor dem Servieren dazugibt.