Suppe fressendes Brot

Suppe fressendes Brot

Super Nasch- und Resteverwert-Tipp:

Brot, das schon ein paar Tage lang herumliegt aber noch keine Verfallsspuren wie Schimmel zeigt, lässt sich einfach zu „Brot-Chips“ verarbeiten: Brot in mundgerechte Scheiben schneiden und in einer feuerfesten Schüssel entweder im Backrohr (150 Grad), auf dem Heizkörper oder auf einem Schwedenofen trocknen.

Den Namen hat es deshalb von uns bekommen, weil das Brot – wenn als Suppeneinlage benutzt – kaum was von der Suppe überlässt, weil es sehr viel Flüssigkeit aufsaugt.

Aber ehrlich gestanden, das Brot schafft es selten in die Suppe, weil es vorher schon weggenascht wird.

Danke an Matthieu und Karina in London!!! Das habe ich nämlich den beiden abgeschaut.




Katzenfutter VEGAN

 

Katzjedev

Bei Veganversand (und im Formosa usw.) gibt es veganes Katzenfutter. Unser Kater „Katz“ liebt es und bringt auch immer wieder mal Freunde mit zum Essen.

Katzenfutter           Katzenfutter

„Ami-Cat“ bevorzugt er momentan gerade. Die Umstellung war überhaupt kein Problem. er hat es von Anfang an angenommen.

Katz ist ein „Freigänger“ und jagt sich immer wieder mal sein Essen selbst. Aber wie gesagt: JEDE VEGANE MAHLZEIT ZÄHLT! Und so sind mit Sicherheit einige Mäuse mehr vorm sicheren Tod durch Katz verschont geblieben – ganz zu schweigen von den vielen anderen Tieren, die sonst für die Tierfuttterproduktion ihr Leben lassen müssen.

 




Mein Weg zu VEGAN

Foto(20)

Ich habe nicht immer vegan gelebt…

Ich erinnere mich, dass ich als Kind nicht besonders scharf auf Fleisch war. Viele Gerichte  (Wurzelfleisch, Reisfleisch,..) enthielten zwar Fleisch, aber ich habe es oft über gelassen (oder den Geschwistern geben). Am Land aufgewachsen, war es auch offensichtlich, WOHER Fleisch kommt, nämlich von Tieren, die man vorher TOT machen muss, bevor man sie essen kann. Es hat mich bis zu einem bestimmten Grad schon verwirrt, warum man manche Tiere als essbar deklariert und andere als nicht essbar. Was macht den Unterschied? Ich bekam keine Antworten darauf.

Wir hielten daheim immer ein paar Schweine und im Alter von ca 12 Jahren lag es dann in meiner Verantwortung, mich um sie zu kümmern. Ich habe sie gefüttert, ihren Stall geputzt und manchmal sogar den Stall ausgemalt. Ich habe ihnen auch regelmäßig vorgesungen. Diese Arbeiten habe ich sehr geliebt und es wird nicht sonderlich verwundern, dass ich ab dem Zeitpunkt dieser Verantwortlichkeit für die Schweine auch kein Schweinefleisch mehr gegessen habe. Zumindest nicht das Fleisch meiner Schützlinge, die ich sehr gern gehabt habe….. Aber ich habe das Fleisch anderer Tiere gegessen.

Ich bin nicht stolz darauf, aber viele Jahre lang habe ich Fleisch gegessen und andere tierische Produkte konsumiert. Der Wunsch, damit aufhören zu können, ist immer stärker geworden. Aber es war noch ein langer Weg, bis ich es dann tatsächlich geschafft habe.

Geschafft habe ich es dann vor knapp 10 Jahren, vegetarisch zu leben. Es war plötzlich ganz einfach! Der Auslöser für diese Leichtigkeit war mein erster Kontakt mit dem Buddhismus. Aber auch das vegetarische Leben hatte bereits bald einen bitteren Beigeschmack, weil mich eine Freundin darauf aufmerksam gemacht hat, dass auch Milchkonsum und der Verzehr von Eiern sehr viel TIERLEID verursacht. Also habe ich jahrelang wieder einen innigen Wunsch in meinem Herzen getragen, nämlich mich von Milch und Eiern und anderen tierischen Produkten verabschieden zu können. Wovor ich am meisten Angst hatte, mich verabschieden zu müssen waren:

1) Milchschokolade und

2) Milchkaffee

Für beides habe ich dann vorzüglichen Ersatz gefunden 🙂

Foto(21)(Sojamilch von Alnatura, Soja-Schokolade von Zotter)

Den allerletzten Kick allerdings hat mir das Buch „Peacefood“ von Dr. Rüdiger Dahlke gegeben. Es war derart inspirierend, dass ich gar nichts anderes mehr konnte oder wollte, als vegan zu werden.

Foto 1(3)      Foto 2(3)

Und nach knapp 8 Jahren als Vegetarierin war es dann so weit, dass ich vegan leben konnte!!!!!

Heute freue ich mich einfach darüber, dass ich es geschafft habe. Alle Wünsche und Vorhaben beginnen zuerst im Geist. Und eines Tages hat man dann die Kraft, sie umzusetzen.