Karottensalat

Karottensalat

Für den Karottensalat nach Belieben Karotten waschen und den Blätteransatz wegschneiden und danach entweder mit einer Reibe oder Küchenmaschine zerkleinern. Mariniert wird dieser Salat minimalistisch mit einer Prise Salz, einem Hauch Staubzucker, ein paar Tropfen Öl (Rapsöl, Leinöl) und frisch gepresstem Zitronensaft.

Der Salat passt hervorragend zu den meisten pikanten Gerichten und ist zudem ein schöner farbiger Aufputz.




Rotkraut mit Kartoffelpuffern

Rotkraut mit Kartoffelpuffer

Dieses Gericht braucht zwar etwas mehr Zeit und Aufmerksamkeit, ist aber eine ausgesuchte Gaumenfreude.

Für das ROTKRAUT eine Zwiebel schneiden und in wenig Fett anrösten, einen Teelöffel Zucker dazugeben und den Zucker karamelisieren lassen. Bevor das ganze verbrutzelt, klein geschnittenes Rotkraut (bequemer als Schneiden ist eine Küchenmaschine oder Kenwood) dazu geben und mitdünsten lassen. Da ist es klug, die Herdplatte etwas zurückzuschalten. Wenn das Kraut angedünstet ist und die Flüssigkeit verdampft ist, mit einem Schuss Essig löschen, Kümmel dazugeben und dann mit etwas Wasser aufgießen, um das Kraut fertig zu garen. Eine geriebener Apfel harmonisiert toll mit dem Rotkaut. Wer hat, kann auch einen Schuss Apfelsaft dazugeben. Aber es schmeckt auch ohne Apfel und ohne Apfelsaft.

KARTOFFELPUFFER:

Kartoffeln schälen und reiben oder in der Küchenmaschine klein machen. Die ganze Masse portionsweise mit den Händen auspressen und die Flüssigkeit auffangen.  Die gesammelte Flüssigkeit etwas stehen lassen und dann vorsichtig abgießen: am Boden der Schüssel hat sich die Stärke abgesetzt, die jetzt zu den Kartoffeln gegeben wird. Salzen und pfeffern und wer es deftiger mag, kann gerne Knoblauch oder andere Gewürze hinzufügen.

Eine (Keramik-) beschichtete Pfanne heiß werden lassen, mit wenig Fett auspinseln und einen Teil der Masse für den Riesenpuffer ca 1cm dick in der Pfanne auftragen. Das ganze etwas anpressen, damit es kompakter wird. Deckel drauf und braten lassen. Nach ca 3-5 Minuten wenden und mit Deckel drauf fertig braten lassen. That´s it! Mahlzeit!




Esthers göttliche Kürbissuppe

Esthers Kürbissuppe

Einfach und  köstlich= einfach köstlich!!!!

Eine Zwiebel schneiden und in wenig Fett anrösten, einen Apfel (leicht säuerlich wenn vorhanden) zerkleinern und mit ca 1kg in Würfel geschnittenen Kürbis (idealerweise Hokkaido, den muss man nicht schälen) dazugeben und mit 1 Liter Wasser aufgießen und weich kochen lassen. Das dauert je nach Größe der Kürbisstücke 10-15 Minuten. Mit dem Pürierstab zerkleinern, salzen und pfeffern und FERTIG! Guten Appetit!

Wer mag kann natürlich mit Sojacuisine oder Sojarahm auffetten, aber eigentlich ist das überhaupt nicht notwendig, so lecker schmeckt es. Danke Esther für das tolle Rezept!




Szegedinergulasch

Szegedinergulasch

Ein Klassiker!

Zwiebel und Knoblauch schneiden und in wenig Fett anrösten. 1- 3 Teelöffel Paprikapulver-edelsüß kurz mitrösten lassen (Vorsicht!!! nicht zu lange rösten, sonst wird der Paprika bitter) und mit Wasser aufgießen. Das Sauerkraut und eventuell eine paar Stücke Karotten und Sellerie dazugeben. Ein Esslöffel Tomatenmark und etwas Kümmel runden das Ganze ab.

Eigentlich wären das schon alle Zutaten, aber wir mögen es total gern mit Erdäpfel und geben nach Belieben geschälte und geviertelte Erdäpfel dazu. Im Druckkochtopf ca 10-15 Minuten kochen lassen. Ohne Druck ca eine halbe Stunde köcheln lassen. Abschließend noch mit Salz abschmecken und fertig!

Wer es lieber ohne Erpfis und stattdessen mit Knödeln mag:

2 Semmeln würfelig schneiden und in einer Schüssel mit 3 gehäuften Esslöffeln (Dinkel-Vollkorn) Mehl, einer Prise Kurkuma (der färbt das ganze ein wenig gelb ein), etwas Salz, wenn vorhanden Petersilie (Tiefkühl-) und einer Sojamilch-Wasser Mischung verkneten, sodass ein kompakter und formbarer Gatsch daraus wird. Etwas durchziehen lassen und dann Knöderl machen.

Diese Knöderl (von 2 Semmeln werden es 5 kleine) einfach in den Topf mit dem Szegediner legen mitdämpfen lassen, oder in einem Extratopf ca 15 Minuten sanft köcheln.

 




Kartoffelsuppe

Kartoffelsuppe

Nach Belieben Zwiebel und Knoblauch schälen, klein schneiden und in wenig Fett anbraten. Währenddessen Kartoffeln schälen (bei Bio-Erpfis nicht notwendig) und in Scheiben oder Würfel schneiden. Wenn Zwiebel und Knoblauch etwas Farbe haben, Kartoffeln dazugeben, kurz mitrösten und dann mit Wasser aufgießen.

Gewürzt wird mit Salz, Pfeffer (viiiiiel) Majoran und wer Lust hat, kann noch Lorbeerblatt und Liebstöckl dazugeben. Im Druckkochtopf 5 Minuten, ohne Druck 15 Minuten köcheln lassen und danach nach Bedarf binden („Fixeinbrenn“ selbstgemacht oder Biokartoffelpüreepulver). Wer will, kann noch mit Sojacuisine oder Sojarahm verfeinern („auffetten“).




Reis ohne Fleisch

Reis ohne Fleisch

Eine kleine Zwiebel schneiden und mit ein paar Karotten und einem Stück Zeller in wenig Fett anbraten. Eine Tasse gewaschenen Naturreis dazugeben und mit 2 -3 Teelöffel Paprikapulver und Salz würzen. Noch schnell ein bisschen anbraten lassen (aber bitte nicht zu lang, weil sonst der Paprika bitter wird) und dann mit der eineinhalb-fachen Menge Wasser aufgießen und fertig dünsten lassen. Im Druckkochtopf sind das ca 25 Minuten, ohne Druck ca 50 Minuten. Dazu passen supergut Essiggurkerl und /oder ein Salat. (Wir haben auf dem Foto Käferbohnensalat)




Quinoa mit Erbsen und Frisee-Salat

Quinoa mit Erbsen

Quinoa waschen und mit der doppelten Menge heißem Wasser aufgießen. Nach dem Aufkochen auf kleine Flamme zurückschalten und ca 15 Minuten garen lassen. Gegen Ende der Garzeit salzen.

Für die Erbsen nach Lust und Laune Tiefkühlerbsen separat ein paar Minuten kochen. Man kann Erbsen und Quinoa vermischen oder nebeneinander anrichten. Gut passt etwas gebratener Räuchertofu als Motz dazu.

Den Salat waschen, schneiden und mit einer Marinade aus Salz, Leinöl und Balsamicoessig mischen. Ganz super dazu sind Kerne (Sonnenblumen, Kürbiskerne, Sesam, Soja,…) und/oder Nüsse.




Reispfanne

Ein tolles Rezept! Man braucht dazu etwas Gemüse, Öl, Gewürze, Naturreis, Wasser und etwas mehr als eine Stunde Zeit!

ein Strunk Kohlsprossen, zwei Paprika und einige Karotten

Das Gemüse für die Reispfanne…

Zunächst nimmt man das Gemüse und schneidet es klein. Oft mache ich die Reispfanne mit ein paar Tomaten und Paprikas, heute habe ich einen Strunk Kohlsprossen, zwei Paprikas und ein paar Karotten.

Gemüseschnippeln als Meditation

Gemüse wird klein geschnitten

Wenn das Gemüse kleingeschnitten ist, kann man die Pfanne auf den Herd stellen und die Gewürze (ich nehme Salz, Pfeffer und Curry) in ein bisschen Öl (ich nehme das Alnatura Bratöl aus dem dm) mit großer Hitze anrösten, dann das kleingeschnittene Gemüse dazugeben und zuletzt eine Tasse Naturreis. (Den Reis kann man vorher in einnem Sieb waschen.) Schließlich mit eineinhalb Tassen Wasser aufgießen und aufkochen lassen. Wenn das Wasser schön kocht und blubbert, die Hitze zurückdrehen auf wenig Hitze, und die Pfanne mit Deckel zugedeckt ca. 50 Minuten weiterköcheln lassen. Während dieser 50 Minuten muss man die Pfanne in Ruhe lassen (nicht umrühren!), man kann also inzwischen andere Sachen tun, beispielsweise den Tisch decken oder einen Blogbeitrag schreiben!

Die fertige Reispfanne und dazu ein Salat

Die fertige Reispfanne und dazu ein Salat

Zur Reispfanne passt gut ein Blattsalat, wie grüner Salat oder Eisbergsalat. Wenn keiner da ist, tun es auch ein paar Essiggurkerl.

Reispfanne mit Salat

Das fertige Gericht mit Salat

Dieses Rezept lässt sich beliebig variieren, mit anderen Gewürzen (man kann mit den Gewürzen auch eine oder mehrere kleingeschnittene Zwiebel mit anrösten), mit anderem Gemüse, und es muß auch nicht immer Reis sein: Das Rezept funktioniert auch mit anderem Getreide wie Hirse, Dinkel oder Bulgur, dabei muß man allerdings je nach Getreide eine andere Wassermenge und eine andere Garzeit beachten.




Weihnachtsfestmahl: Vegane Ente mit Gemüsedinkel, Rote Rüben Salat und Bratapfel

Die vegane Ente aus dem Formosa

Die vegane Ente aus dem Formosa

Für den Salat die Roten Rüben im Druckkochtopf kochen (10-15 Minuten), schälen, schneiden und marinieren. Diesmal haben wir zu Salz, Zucker, Kümmel und Essig noch Kren hinzugefügt.

Für den Gemüsedinkel eine Zwiebel und Paprika schneiden, mit Salz, Pfeffer und Curry anrösten und mit einer Dose gewürfelten Biotomaten ablöschen. Dann ein Häferl Dinkelreis (geht schneller) dazu, mit der 1,5 fachen Menge Wasser aufgießen und ca 30 Minuten garen lassen.

Für die Bratäpfel die Äpfel waschen, Kerngehäuse entfernen und 5-10 Minuten in die Mikrowelle stellen.

Für die Ente das Packerl veganer Ente aus dem Formosa aufschneiden, den Inhalt in einem Topf erwärmen und dann mit den restlichen Beilagen auf dem Teller anrichten und schmecken lassen.

vegane Ente mit Dinkel, roten Rüben und Bratapfel

vegane Ente mit Dinkel, roten Rüben und Bratapfel




Gedünstetes Kraut mit Erpfis und Räuchertofu

Gedünstetes Kraut

Erpfis schälen und in Salzwasser kochen. Währenddessen eine kleine Zwiebel in wenig Fett anbraten und mit einem Teelöffel Zucker karamelisieren lassen. Dann das nudelig geschnittene Weißkraut mit Kümmel, Salz und Pfeffer dazugeben, kurz mitbraten lassen und dann mit wenig Wasser aufgießen und fertig dünsten lassen. Bleibt noch der Räuchertofu, der geschnitten und angebraten wird und fertig ist das leckere Gericht.