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Shake it, Baby!

Schoko-Shake und Heidelbeer-Shake:

Ein einfaches Frühstück oder eine kleine Mahlzeit zwischendurch:

 

Für den SCHOKO-SHAKE pro Portion

1/2-1 Banane

2 Datteln

1 Esslöffel Leinsamen

1/8 l Pflanzenmilch und

1 Teelöffel Kakao 

im Mixer für 1-2 Minuten mixen, kurz durchziehen lassen und dann genießen. Als Variation können auch Sonnenblumenkerne oder Nüsse vor dem Mixen zugefügt werden. Wenn keine Pflanzenmilch zur Hand ist, erfüllen 3 Esslöffel Haferflocken und Wasser den selben Zweck.

 

 

 

Für den HEIDELBEER-SHAKE pro Portion

1/2-1 Banane

1/2 Tasse (Tiefkühl-) Heidelbeeren

1 Esslöffel Leinsamen

2 Datteln und

ca 1/8 l Pflanzenmilch

im Mixer für 1-2 Minuten mixen, kurz durchziehen lassen und dann genießen. Als Variation können auch Sonnenblumenkerne oder Nüsse vor dem Mixen zugefügt werden. Wenn keine Pflanzenmilch zur Hand ist, erfüllen 3 Esslöffel Haferflocken und Wasser den selben Zweck. Die Datteln sind nicht unbedingt notwendig, aber sie machen den Shake herrlich süß!

Ich liebe diese Shakes, weil sie schnell zubereitet und gut zu transportieren sind. Manchmal mag ich in der Früh noch nichts Festes zu mir nehmen. Also gibt es dann Kaffee und einen Shake 🙂

Gemüse-Linsen-Lasagne

Tomatensoße:

1 Zwiebel hacken und in wenig Fett anrösten, dann

2 Tassen (250ml) Gemüse dazugeben (klein schneiden/raspeln Karotten, Zeller…) und

ca 500-ml Tomatensoße dazugeben und aufkochen lassen.

1/2 Tasse rote  Linsen waschen und zur Tomatensoße geben. Mit

Oregano, Rosmarin, Thymian, Knoblauch, Pfeffer würzen und leicht köcheln lassen, bis Gemüse und Linsen weich sind (ca 20 Minuten).

 

Bechamel-Soße:

4-5 Esslöffel Mehl in

ca 5-6 Esslöffel heißem Öl anschwitzen (Achtung, ständig rühren!) und dann mit ca

750 ml Pflanzenmilch

aufgießen und sofort mit dem Schneebesen rühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Unter ständigem Rühren aufkochen lassen, damit die Soße eindickt. Zum Würzen Knoblauch, Pfeffer, Salz verwenden.

In einer ausgefetteten Form abwechselnd

  • Tomatensoße
  • Lasagne-Teigblätter (ungekocht)
  • Bechamelsoße
  • Lasagne-Teigblätter (ungekocht)

füllen. Den Abschluss bildet eine Schicht Bechamel auf Teigplatten. Darauf kann man noch pflanzlichen Parmesan (Nüsse, Hefeflocken und Salz im Mixer fein zerkleinert) streuen, bevor die Auflaufform für ca 45 Minuten bei 190 Grad ins Backrohr geschoben wird.

 

Tofu-Torte

Vegane Topfentorte

Mürbteig:

 

1Tasse (mind. 250ml) Dinkelvollkornmehl 

1/2 Tasse Rohrzucker

1 Prise Salz

geriebene Zitronenschale (1/2 Zitrone) wenn vorhanden

1/4 Tasse (Raps) Öl

MAX 1/4 Tasse Wasser

Erst die festen Bestandteile gut vermischen, dann Öl und Wasser hinzufügen und mit dem kochlöffel verrühren bzw. verkneten. Den Mürbteig ausrollen und in eine Tortenform drücken.

 

Tofu-Fülle: 

 

600g Tofu Natur

150g Sojajoghurt

150g Zucker

300ml Hafermilch (oder eine andere Pflanzenmilch)

2 Pkg Puddingpulver Vanille

Alle Zutaten in einen Stand-Mixer geben und mixen, bis eine homogene Masse entsteht (wenn kein Stand-Mixer vorhanden den Pürier-Stab nehmen) und dann in die Tortenform gießen. Bei 180 Grad 1 Stunde lang backen, danach auskühlen lassen und kalt genießen.

 

Sauerkraut mit allem

Herbst und Winter sind die perfekten Jahreszeiten für wärmende Eintöpfe:

  • 1 kleine Zwiebel schneiden und in Öl rösten
  • 3-4 Erdäpfel schälen, würfelig schneiden und dazugeben, DANN
  • Sauerkraut (500g oder mehr)
  • 1 Dose Tomaten  und
  • 1 Dose abgetropfte Bohnen dazugeben, mit etwas
  • Wasser aufgießen und mit
  • Kümmel, Paprika und etwas Salz würzen.

Das alles kann man jetzt für ca eine halbe Stunde in einem Topf köcheln lassen oder im Druckkochtopf für 5 Minuten und danach die Herdplatte abschalten.

Schmeckt herrlich und macht wunderbar satt!

MAYONNAISE

Manchmal muss es einfach richtig FETT sein!

Für gewöhnlich achten wir ja sehr auf eine gesunde Ernährung und versuchen, unnötiges Fett im Essen weitgehend zu reduzieren. Aber manchmal schlagen auch wir über die Stränge:

Für die Mayonnaise braucht man:

  • 150 ml SOJA-Milch (bitte unbedingt Sojamilch nehmen, in Hafermilch  emulgiert das Öl nicht!!!!)
  • Senf nach Belieben (1-2 TL)
  • 1 Prise Zucker
  • 1/2 –  3/4 Teelöffel Salz
  • Pfeffer    mit dem Mixer schlagen und dann TRÖPFCHENWEISE während des Mixens
  • 250ml natives Rapsöl, weil es so schön gelb ist (oder das Öl deiner Wahl) dazugeben. Das dauert ein bisschen. Am Schluss kommen dann noch
  • 2 TL Zitronensaft dazu und wer mag, kann dann noch mit Kräutern verfeinern.

 

Semmelknödel

Wenn einmal Semmeln oder Toastbrot übrig geblieben sind, dann ist das eine gute Gelegenheit, Knödel zu machen:

Grundrezept: Pro Semmel (50g) 1 EL Mehl und 100ml Hafermilch (oder Soja,…)

 

  • 5 Semmeln in Würfel geschnitten +
  • 5 Esslöffel Mehl (Weizen) +
  • ca 500ml Hafermilch +
  • Petersiliengrün (wenn vorhanden) +
  • Salz, Pfeffer 

in einer Schüssel gut verrühren und dann verkneten. Eventuell muss man dem Knödelteig Zeit geben, damit die Semmelwürfel – besonders wenn sie hart sind – die Flüssigkeit gut aufnehmen können. Danach mit feuchten Händen Knödel formen und im kochenden Wasser 15-20 Minuten lang kochen, abseihen und verspeisen 🙂

Linsenbraten

Für den Linsenbraten kann man entweder 200 g rote oder gelbe getrocknete

  • Linsen nehmen (waschen und in der doppelten bis dreifachen Menge Wasser ca 10 Minuten kochen und dann quellen lassen und abseihen) oder 1 große Konservendose (1000 ml). +
  • 1 Zwiebel klein schnippeln und in Öl goldbraun braten, danach  +
  • 1 mittelgroße Karotte und ein Stück Sellerie (2 Finger groß) mit der Reibe klein reiben und zur Zwiebel geben und kurz mitbraten. Wer mag gibt auch Knoblauch nach Belieben dazu. +
  • 2 Semmeln (oder 3 Scheiben Toastbrot) in Wasser einweichen, ausdrücken +
  • Gewürze (klassische Bratengewürze: Salz, Pfeffer, Majoran, Kümmel) +
  • 1 Schuss Balsamico-Essig oder Saft einer halben Zitrone
  • 2-3 Esslöffel Mehl

Alles in einer Schüssel gut vermischen und mit dem Pürierstab zergatschen, so gut es geht. In einer mit Backpapier ausgelegten Kastenform bei ca 190 Grad für 40-50 Minuten backen.

Dazu passt

Bratensaft

 

  • 1 Zwiebel schnippel und in Öl goldgelb rösten +
  • 1 Zehe Knoblauch gehackt +
  • 2 EL Tomatenmark unter ständigem Rühren mitbraten,  mit
  • Wasser aufgießen
  • 1/2 Karotte und ein kleines Stück Sellerie klein würfeln und mit
  • Gewürzen (Salz, Pfefferkörner, 1 Kaffeelöffel Zucker, Majoran, Kümmel) auf kleiner Flamme ausgiebig (mind. 20 Minuten) köcheln lassen.

Den Bratensaft entweder mit den Gemüsestückchen servieren oder vorher abseihen.

 

Zitronenkuchen

Kuchen

Ein sehr einfacher und sehr schnell zubereiteter Kuchen:

 

250 g Dinkelmehl (diesmal habe ich kein Vollkorn – Dinkel – Mehl genommen)

50-100 g Rohrzucker

1 Pkg Backpulver

1 Prise Salz

Schale einer Zitrone (abgerieben)

Saft einer halben Zitrone (die andere Hälfte ist für die Glasur)

40 ml Rapsöl

250 ml Wasser

nach Belieben Zitronat (wenn vorhanden)

 

Mehl, Backpulver, Zitronen-Abrieb, Salz und Zucker miteinander vermischen, dann mit Öl , Zitronensaft und Wasser gut und rasch verrühren, in eine Kasten- oder Tortenform füllen und bei ca 180-190 Grad für 25 (Tortenform) bis 45 Minuten (Kastenform) backen. Nach dem Abkühlen mit einer Glasur aus dem Saft einer halben Zitrone und ca 2-3 Esslöffel Staubzucker (gut verrührt) mit einem Pinsel bestreichen.

 

KOHLSPROSSEN, einfach genial-genial einfach!

Die Kohlsprossen putzen, die Stiele kreuzweise einschneiden (damit sie schneller und gleichmäßiger gar werden) und in wenig Wasser mit 1 Tl Salz und 1TL Zucker zum Kochen bringen und dann ca 10 min bei kleiner Flamme dünsten lassen. In der Zwischenzeit Räuchertofu (ich mag am liebsten den doppelt geräucherten) in kleine Würfel schneiden und in in einer Pfanne mit (wenig) Öl knusprig braten.

 

Wer noch gerne eine Beilage zum Satt-werden möchte, dem empfehle ich Reis mit Cashew-Nüssen („persisch gekocht„): Die gewünschte Menge Reis in einer Schüssel mit lauwarmem Wasser so lange waschen und abgießen, bis kaum noch Stärke das Wasser trübt. Dann den Reis in einen Topf geben, mit Wasser so weit aufgießen, dass der Wasserspiegel 1 cm über dem Reis ist, aufkochen lassen und so lange ohne Deckel kochen lassen, bis die meiste Flüssigkeit vom Reis aufgesogen ist. NUN kommen Salz, Öl nach Belieben und andere Leckereien wie z.B. Nüsse dazu. Mit dem Kochlöffel wird der Reis zu einem mittig angelegten Haufen geformt und mit dem Stiel in der Mitte ein Loch gemacht. Auf den Deckel kommt ein Geschirrtuch (am Besten oben verknoten) und dann darf der Reis auf kleiner Flamme 30-45 Minuten fertig garen.

Haferflockenlaibchen NEU + Weckerl

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  • 1/2 Tasse Zwiebel (geschnitten) und eventuell nach Belieben
  • Knoblauch in einer großen Pfanne oder einem Topf mit Öl anrösten, dann
  • 1 Tasse geriebene Karotten und Sellerie dazugeben, gut umrühren und zuletzt
  • 2 Tassen kleinblättrige Haferflocken hinzufügen, kurz mitbraten, mit
  • 2 Tassen Wasser aufgießen und kurz aufkochen lassen
  • Salz, Pfeffer und Kräuter dazugeben,

 

danach darf die Masse etwas durchziehen und abkühlen.Zuletzt durchkneten, Laibchen formen (Hände nass machen)  und in der Pfanne in Öl braten.

Schmecken sehr gut mit Reis und Salat und sind auch Burger-tauglich!

 

Wer auch die Weckerl für die Burger selbst machen will:

  • 3 Tassen Mehl (Empfehlung: 2 Tassen Weizen und 1 Tasse Dinkelvollkorn)
  • 1 TL Salz (mind.)
  • 1 TL Zucker
  • 1 Packerl Trockengerm (Hefe)
  • Gewürze (Kümmel, Fenchel,…)
  • ca 1,5 Tassen lauwarmes Wasser

Die festen Bestandteile erst vermischen und dann mit dem Wasser mit einem Kochlöffel zu einem Teig kneten, an einen warmen Platz stellen und „gehen“ lassen, bis er sich verdoppelt hat, dann nochmals durchkneten, eventuell Mehl hinzufügen, in 2 Teile teilen und aus jedem eine Rolle formen, die in 5 Teile geschnitten wird. Insgesamt ergibt das 10 Weckerl. Diese Teile mit Mehl zu einer Kugel formen, auf ein Backpapier setzen und nochmals „gehen“ lassen, bevor sie im Backrohr bei 180-200 Grad für ca 20 Minuten gebacken werden.

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